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Endoskopische DSR (Tränensackchirurgie)

Der Tränensack und die Tränenwege transportieren die von der Tränendrüse abgesonderten Tränen in die Nasenhöhle. Eine Verstopfung dieser Kanäle aus verschiedenen Gründen führt zu dem Problem der Augentränung, das „Epiphora“ genannt wird.

Eine Verstopfung dieser Kanäle aus verschiedenen Gründen führt zu dem Problem der Augentränung, das „Epiphora“ genannt wird. Bei Patienten mit verstopften Tränenwegen ist das Symptom der kontinuierliche Abfluss von Tränen.

Diese Operation wird äußerlich endoskopisch innerlich mit Lasermethoden durchgeführt. Die äußere Methode ist eine klassische Operation (Toti-Chirurgie), die seit etwa hundert Jahren angewendet wird. Mit der Entwicklung der Technologie haben Endoskope jedoch die Inside-Methode als Option eingeführt.

Bei der als „endoskopische endonasale Dakryozystorhinostomie“ bezeichneten Methode werden Teleskope mit einem Durchmesser von 4 mm in die Nase eingeführt und die Nasenschleimhaut und die Knochenwand werden in einem Bereich entfernt, in dem sich der Tränensack nahe der Nasenhöhle befindet.

Durch einen Schnitt im Tränensack wird ein neuer Weg für den Abfluss der Tränen in die Nasenhöhle eröffnet. Damit dieser neue Weg offen bleibt, werden Silikonröhrchen in die Tränendrüsen gelegt und diese Röhrchen dort etwa 2-6 Monate aufbewahrt. 

Vorteile der endoskopischen Chirurgie:

  • Da kein Hautschnitt gemacht wird, gibt es keine äußere Narbe der Operation.
  • Die Pumpfunktion des Tränensacks wird nicht beeinträchtigt, da nur begrenzt in den Tränensack eingegriffen wird.
  • Die Patienten können am selben Tag der Operation nach Hause gehen.
  • Die Operationszeit ist sehr kurz
  • Auch bei Problemen wie Knorpel in der Nase, Nasenfleisch, Sinusitis können eingegriffen werden.
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